Gruppen im DAV Heidelberg

b Bergsteigen

Referent/in: Klaus Bott icon , Tel.: 0621 - 674624bild

Regelmäßiges Treffen:

Vom Bergwandern über Hochtouren bis Klettersteige

Hallo liebe Alpinsportler. Bei uns seid Ihr richtig, ob sportlich ambitionierter Bergsteiger, Hochtourengeher, Klettersteig begeistert oder Liebhaber von Schneeschuhspuren im unberührten Schnee. Wir treffen uns nach Ankündigung im VertiGo, Seminarraum. Wir freuen uns auf Bilder von Eurer Lieblingstour. Anschließend lockeres Gespräch über Bergsteigen und kommende Touren.

Für die laufende Saison schaut bitte regelmäßig auf unsere Webseite, dort stellen wir neue Touren online sobald diese feststehen. Wir alle wünschen euch tolle Touren aus unserem Angebot.

Bergwandern und Schneeschuhtouren für Genießer! Ihr seid sportlich aktiv, sucht in der Gemeinschaft Erholung, Entspannung und Spaß oder wollt die Natur genießen und in urgemütlichen Berghütten tratschen. Neugierig, einfach mal probieren! Euer Klaus Bott, Referat Bergsteigen

Aktuelles

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Schwierigkeitsgrad Weg und Gelände

Bergsteigen und -wandern

T1 Wandern Weg gut gebahnt und markiert,Gelände flach oder leicht geneigt,keine Absturzgefahr keine Anforderungen, auch mit Sportschuhen geeignet,Orientierung problemlos, in der Regel auch ohne Karte möglich Strada Alta (Leventina), Adolf-Munkel-Weg (Dolomiten)

T2 Bergwandern Weg mit durchgehender Trasse, in der Regel markiert, Gelände teilweise steil, Absturzgefahr nicht ausgeschlossen etwas Trittsicherheit, Trekkingschuhe sind empfehlenswert, elementares Orientierungsvermögen Täschhütte (Walliser Alpen), Bettelwurfhütte (Karwendel)

T3 Anspruchvolles Bergwandern Weg am Boden nicht unbedingt sichtbar, ausgesetzte Stellen können mit Seilen oder Ketten gesichert sein, eventuell braucht man die Hände für das Gleichgewicht, meistens markiert, zum Teil exponierte Stellen mit Absturzgefahr, Geröllflächen, weglose Schrofen gute Trittsicherheit, gute Trekkingschuhe, durchschnittliches Orientierungsvermögen, elementare alpine Erfahrung Hohtürli (Berner Oberland), Grossmythen (Innerschweiz), Gartlhütte (Dolomiten), Mannheimer Hütte (Rätikon)

T4 Alpinwandern Wegspur nicht zwingend vorhanden, an gewissen Stellen braucht es die Hände zum Vorwärtskommen, Gelände bereits recht exponiert, heikle Grashalden, Schrofen, einfache Firnfelder und apere Gletscherpassagen Vertrautheit mit exponiertem Gelände, stabile Trekkingschuhe, gewisse Geländebeurteilung und gutes Orientierungsvermögen, alpine Erfahrung, bei Wettersturz kann ein Rückzug schwierig werden Schreckhornhütte (Berner Oberland), Lisengrat (Säntis), Mischabelhütte (Walliser Alpen), Grödner Joch, Piz Boè (Dolomiten)

T5 Anspruchvolles Alpinwandern oft weglos, einzelne einfache Kletterstellen, exponiertes und anspruchvolles Gelände, steile Schrofen, Gletscher und Firnfelder mit Ausrutschgefahr Bergschuhe, sichere Geländebeurteilung und sehr gutes Orientierungsvermögen, gute Alpinerfahrung, elementare Kenntnisse im Umgang mit Seil und Pickel Salbitbiwak (Urner Alpen), Pizzo Campo Tencia (Tessiner Alpen), Cabane Dent Blanche (Walliser Alpen), Sentiero Bove (Tessiner Alpen)

T6 Schwieriges Alpinwandern meist weglos, Kletterstellen bis II UIAA, meist nicht markiert, häufig sehr exponiert, heikles Schrofengelände, Gletscher mit erhöhter Ausrutschgefahr ausgezeichnetes Orientierungsvermögen, ausgereifte Alpinerfahrung und Vertrautheit im Umgang mit alpintechnischen Hilfsmitteln Ostegghütte (Berner Oberland), Via alta della Verzasca (Tessiner Alpen), Strada Sanmarchi (Dolomiten)